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	<title>Gedichte von</title>
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	<description>Richard Dehmel</description>
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		<title>Lied an meinen Sohn</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:02:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sturm behorcht mein Vaterhaus, mein Herz klopft in die Nacht hinaus, laut; so erwacht ich vom Gebraus des Forstes schon als Kind. Mein junger Sohn, hör zu, hör zu: in deine ferne Wiegenruh stöhnt meine Worte dir im Traum der Wind. Einst hab ich auch im Schlaf gelacht, mein Sohn, und bin nicht aufgewacht [...]]]></description>
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		<title>Nächtliche Scheu</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:01:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zaghaft vom Gewölk ins Land fließt des Lichtes Flut aus des Mondes bleicher Hand, dämpft mir alle Glut. Ein verirrter Schimmer schwebt durch den Wald zum Fluß, und das dunkle Wasser bebt unter seinem Kuß. Hörst du, Herz? die Welle lallt: küsse, küsse mich! Und mit zaghafter Gewalt, Mädchen, küss&#8217; ich dich.]]></description>
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		<title>Die Schaukel</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. Weit über die Gärten hoch, juchhee, ich lasse mich fliegen, fliegen; und alles sieht man, Wald und See, ganz anders stehn und liegen. Hoch in die Höh! Wo ist mein Zeh? Im Himmel! [...]]]></description>
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